Kleintierpraxis Dr. Heidi Güldenhaupt

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Aktuelles

Mitterfels, den 22.04.2016


Hallo!

Auf geht's in den nagelneuen Frühling - die Lebensgeister erwachen endlich wieder. Aber dummerweise auch die Plagegeister, und damit meinen wir jetzt nicht
die anstehende Steuererklärung, sondern Zecken, Flöhe und Co. Das passende Mittel finden Sie natürlich bei uns - kompetente Beratung inklusive.



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 7.2.2016


Helau! Alaaf und Struppi Struppi!

Die Narrenzeit ist da und wir helfen mit, verkleidet die Wintergeister zu verjagen. Darum ist unsere Praxis am Rosenmontag und Faschingsdienstag geschlossen. Wir sind ab dem 10.02.2016 wieder wie gewohnt für Sie da.

Fasching

Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 23.10.2015


Igel in Not - oder doch nicht?

Jetzt werden sie wieder gefunden - die kleinen oder auch nicht ganz so kleinen Stachelritter, von Hunden verbellt oder einfach schnorchelnd und grunzend durch unseren Garten laufend. Brauchen sie immer unsere Hilfe?

Ob ein Igel krank oder verletzt ist, das kann man meinstens sehr schnell erkennen: Blut, fliegenmaden keine Abwehr, kein Zusammenrollen, vielleicht deutliche Atemgeräusche, all das weist auf keinen guten Gesundheitszustand hin.

Ist der Igel für die jetztige Jahreszeit noch zu klein oder auch zu leicht, das heisst zu dünn, dann hat er wenig Chancen, den winterschlaf zu überleben, denn ohne genügend Fettreserven würde er schlicht und ergreifend verhungern.

Diesen Tieren muss geholfen werden!

Igel dagegen mit einem Gewicht um die 500 g und einem ganz normalen Verhalten, z.B. sie rollen sich zusammen wenn man sie stört und bleiben auch eine ganze Weile als Stachelkugel vor unseren Füßen liegen, d.h. offensichtlich gesunde Tiere, DARF man gar nicht behalten, denn Igel stehen streng unter Naturschutz.

Wer sich unsicher über die Hilfsbedürftigkeit eines gefundenen Stacheltierchens ist, der kann es gern zum Tierarzt bringen und sich beraten lassen. Und wenn der Igel dabei noch entwurmt und von Flöhen und Zecken befreit wird, dann erhöht das seine Chancen, den Winter zu überstehen ganz erheblich.

wer seinen Igeln im Garten noch zusätzlich zur natürlichen Nahrung etwas für den Winterspeck bieten möchte, sollte wissen, dass Igel Fleischfresser sind und mit Obst, Gemüse und gar Nudeln, Brot und dergleichen nichts anfangen können. Milch darf auf keinen Fall gegeben werden, die sind die Igel nicht gewöhnt und würden Durchfall bekommen. Also: katzenfutter und Mehlwürmer sind eine Leibspeise der Igel und mit den Mehlwürmern haben sie keine Konkurrenz durch Katzen.

Mehr über Igel und ihre Pflege sind unter pro-igel.de oder auf den Seiten des Bund Naturschutz und LBV zu finden.



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 19.10.2015


Vom Zwottel zum sportlichen Flitzer!

Jetzt kann der Herbst kommen. Keine lästigen Zweige bleiben mehr im Fell hängen und wir haben mehr Power zum spielen, da wir uns besser bewegen können.

wuffwuff 

Danke an die tolle Hundefrisöse!




Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 24.8.2015


Liebe Kunden, liebe Patienten!


der Urlaub war herrlich - und wir hoffen, dass Sie ebenfalls einen erholsamen Urlaub hatten, haben oder haben werden!



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 15.8.2015


Liebe Kunden, liebe Patienten!


Bitte beachten Sie, dass wir vom 17.8.2015 bis zum  23.8.2015 Betriebsferien haben. Nach dem Urlaub sind wir wieder frisch und fröhlich für Sie da.

Urlaub

Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 5.8.2015


Gefahr durch Myxomatose!!!

Wie sieht eigentlich ein Seuchenausbruch aus? Wie viele Erkrankte oder sogar Tote braucht man, um von einer echten Gefahr zu sprechen? Myxomatose ist eine Virusinfektion besonders der Kaninchen, sowohl der Hauskaninchen als auch deren wilden Artgenossen. Der Feldhase kann wohl auch infiziert werden - über seine Anfälligkeit gehen aber die Meinungen in der Fachliteratur auseinander.

Die Myxomatose ist hochansteckend, Kaninchen können sich über kontaminiertes Futter, durch direkten Kontakt untereinander und durch stechende oder saugende Insekten infizieren. Wenn man bedenkt, dass eine Fliege, die z.B. am Auge eines kranken Tieres Tränenflüssigkeit oder gar Eiter saugt, gut und gerne 100 m fliegt, dann kann man sich gut vorstellen, wie schnell so eine Infektion von einem Hof oder einem Garten zum anderen übertragen werden kann. Stechmücken oder auch Flöhe saugen mit dem Blut das Virus auf und geben es beim nächsten Wirt mit ihrem Speichel weiter. Der Ausbruch der Krankheit wirkt zunächst so, als hätten die Tiere Schnupfen. Doch dann schwellen die Augenlider und die Nasenschleimhäute so an, dass die Erkrankten weder richtig sehen noch atmen können. Auch die Mundschleimhaut schwillt derart an, dass eine Futteraufnahme nicht mehr möglich ist und die Tiere auch gar keinen Appetit haben. Auch die Ohren scheinen angeschwollen - ganz typisch sind auch Ödeme an After und Geschlechtsöffnungen. Bakterien nutzen die Abwehrschwäche aus und es bildet sich Eiter an den befallenen Stellen.
Eine direkte Behandlung der Myxomatose gibt es nicht, es können die Symptome behandelt und Schmerzen gelindert werden. Meiner Erfahrung nach haben erkrankte Tiere so gut wie keine Chance auf Heilung und sollten im Namen des Tierschutzes von ihren Leiden erlöst werden.

Warum ich das schreibe?
Von meiner Praxis her habe ich heute leider ein Kaninchen mit Myxomatose einschläfern müssen und es ist bereits das vierte Tier innerhalb knapp zwei Wochen, das dieser Krankheit zum Opfer gefallen ist. Ob diese vier Tiere der Beginn eines Seuchenzuges sind kann ich nicht sagen und ich hoffe es nicht! Aber die Gefahr besteht und alles, was man zum Schutz seiner Hoppelmänner tun kann ist die RECHTZEITIGE IMPFUNG.
Rechtzeitig heisst auf jeden Fall, dass die Tiere zu diesem Zeitpunkt weder angesteckt noch erkrankt sein dürfen, sonst würde sich die Imfpung ins Gegenteil verkehren und die Kaninchen schneller und schwerer erkranken als ohne Impfung, was allerdings für den Ausgang keinen Unterschied macht.

ich möchte hier auf keinen Fall Panik verbreiten, nur eben auf die Gefahren der Myxomatose hinweisen.

Bei Fragen stehe ich und mein Team Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung!!!!

Myxomtose


Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 29.7.2015


Attackeeeee!!!!!

Ein wunderbarer Sommer-Sonntag-Wald-und-Bach-Ausflug bei stahlblauem Himmel und noch kühler Morgenluft. Die Hunde tollen zwischen Bach und Waldböschung hin und her, wir zwei Dosenöffner beobachten fasziniert diese kraftvolle Demonstration von Lebensfreude unserer Hunde. Autsch - irgendetwas hat mich ins Genick gestochen und ganz sicher war es keine Bremse! ich schlag zu uns spüre, wie etwas hartes, kratziges in den Kragen krabbelt und schon wieder fühle ich diesen Schmerz. Und jetzt surrt es in den Haaren, etwas verfängt sich und schon wieder ein Stich. Ein Blick zu meiner Tochter - auch sie schlägt um sich und wie auf Kommando laufen wir los, laufen um unser Leben, schreiend und mit den Armen wirbelnd und die Hunde winselnd und jaulend hinterher. ich hätte niemals gedacht, dass ich in meinem Leben nochmal so schnell laufen muss. Schnaubend, geschockt und fix und fertig bleiben wir nach ein paar hundert Metern stehen (gefühlte Kilometer!), die Hunde springen sofort ins Wasser. und jetzt tut es erst richtig weh und surrt noch immer unter dem T-shirt und in den Haaren. Schnell entfernen wir aus unseren Oberteilen die halbtoten Wespen und tauchen sie ebenfalls ins Wasser. Die nass gekühlten Shirts tun gut auf der angegriffenen Haut. Die armen Hunde tun uns soooo leid, sie lecken sich, haben geschwollene Lefzen und humpeln zu uns. Erst jetzt kommen wir nach und nach dazu, die ganze Situation zu verstehen: Ein Volk Erdwespen hat sich bedroht gefühlt und uns"Angreifer" verjagt. Tropfnass, ein bisschen elend und doch froh, entkommen zu sein geht´s ab nach Hause - und dort wird sofort gespritzt (die Hunde), geschluckt und eingeschmiert.

Was lernen wir daraus? Stiche im Kopf- und Gesichtsbereich sind die gefährlichsten und durch aufkommende Hysterie und Hyperventilation, Schwellungen im Atembereich kommt es schnell zu einer gefährlichen Situation für Hund und Mensch. In so einer Situation möglichst nach der Flucht Ruhe bewahren ... soweit möglich ... möglichst schnell einen Arzt, Krankenhaus und bei unseren vierbeinigen Begleitern einen Tierarzt aufsuchen - und bis dahin möglichst viel kühlen mit allem, was sich dafür eignet. Bachwasser, Getränkeflaschen, Eis aus der Tankstelle oder irgendetwas aus der Gefriertruhe.
ich überlege nun gerade, vielleicht in Zukunft doch so eine Art Erste-Hilfe-Täschchen mitzunehmen: Desinfektionsmittel, Mückenspray, eine Zeckenzange und eine Akutsalbe gegen Stiche und ganz bestimmt ein paar homöopathische Mittel. Das Beste wäre natürlich, sich gar nicht erst stechen zu lassen - also bitte, sobald es böse summt - lauft, lauft was das Zeug hält!!!

wespen



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 26.7.2015


Urlaubsgrüße von daheim...

Urlaub_daheim

Hallo liebes Frauchen und Herrchen,

die besten Urlaubsgrüße von daheim - hoffentlich geht es euch genauso gut wie mir! Eure Entscheidung mich daheim zu lassen war genau richtig, das wollte ich euch einfach nur mal sagen! Nicht dass ich nicht gerne bei euch dabei bin und auch Autofahren habe ich richtig gerne - nur sooooo lange und auch nur wegen ein paar Tagen - da muss ich ehrlich sagen, da hab ich nicht so richtig Lust drauf. Und ihr habt das ja auch richtig toll organisiert: wir sind ja schon vor einiger Zeit herumgefahren und haben die richtige Hotelpension wink emoticon für mich ausgesucht. Ihr habt mit den Menschen viel geredet und habt euch alles ganz genau angeschaut und dann - muss ich jetzt auch sagen - euch genau richtig entschieden. Ich war ja zuerst auch nur sauer, weil ihr mich noch zur Tierärztin gebracht habt - ihr hattet nämlich vergessen, mich pünktlich nachimpfen zu lassen. Aber es war ja zum Glück noch rechtzeitig vor unserem Urlaub. Ach ja, die widerliche Wurmtablette musste auch noch runter ... alles Vorschriften vom Hotel hattet ihr gesagt, drum konnte ich es anfangs eigentlich gar nicht leiden und wollte gar nicht bleiben. Aber jetzt bin ich richtig froh über eure Entscheidung, sie kümmern sich ganz lieb um mich, gehen spazieren mit mir und auch mit den anderen Hotelgästen verstehe ich mich prima - nur meine blöden Schilddrüsentabletten hättet ihr gerne daheim vergessen können, die muss ich hier auch jeden Tag schlucken. Ich habe mir auch noch keine Zecken und Flöhe eingefangen, wahrscheinlich hat die Floh - und Zeckenbehandlung vor dem Urlaub doch gut gewirkt. Ihr könnt mich also ganz fest knuddeln und umarmen wenn wir uns wiedersehen und darauf freue ich mich noch viel mehr als auf das nächste Hotelessen!

ganz viel wauwau
euer fiffi

Merkliste:
- tue ich meinem Hund wirklich einen Gefallen mit der Reise oder wird er am Ende mehr Stress als Spaß haben?
- rechtzeitig eine gute Tierpension aussuchen und nach Aufnahmebedingungen fragen (Impfungen, Entwurmung, Parasitenbehandlung)
- evtl. benötigte Medikamente in ausreichender Menge und mit Einnahmevorschriften mitgeben
- wichtige Anschriften und Telefonnummern auflisten




Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 21.7.2015


Sommerfrische in Garten kann ganz schön gefährlich sein!!!

Sommerfrische

Für unsere vierbeinigen Lieblinge kann so ein Leben "in Freiheit" gefährlich, ja sogar tödlich werden, wenn man bestimmte Regeln nicht kennt oder nicht befolgt!
Meerschweinchen und Kaninchen sind Tiere, die keine große Hitze vertragen. In der freien Wildbahn leben sie in selbstgegrabenen Höhlen oder in verlassenen Bauten anderer kleiner Baumeister. In diesen herrschen stets moderate Temperaturen, die an der Oberfläche drückende Hitze (oder auch klirrende Kälte) wird stark abgemildert.
So, und jetzt kommen wir daher und setzen sie mitten in der größten Sommerhitze in den Garten - und sind auch noch überzeugt, etwas richtig Gutes vollbracht zu haben! Ungeschützt gegen Sonne und Celsiusgrade besteht große Gefahr von Hitzschlag und Herzinfarkten. Dagegen gibt auch eine Decke über einem in der prallen Sonne stehendem Käfig nur spärlich Schutz. Falls den Tieren also keine Häuschen oder dergleichen in schattiger Lage zur Verfügung stehen, dann lieber erst in den späten Nachmittagsstunden ins Freie lassen. Zudem genügend Wasser und viel Gemüse und Salat zur Verfügung stellen - Trockenfutter sollte ja von Haus aus kaum gegeben werden (am besten gar nicht!) und jetzt lieber weg lassen, denn Aufnahme von viel Flüssigkeit ist oberstes Gebot.
Die Gabe von Obst ist eher zu vermeiden, denn herumliegende Obststückchen locken Wespen an - und einen Wespenstich überleben viele Heimtiere nicht. Deshalb auch das Gehege auf Fallobst jedweder Art kontrollieren und bitte auch nach giftigen bzw. unbekömmlichen Pflanzen schauen, z.B. Goldregen oder Oleander, die Blätter oder Früchte über/im Auslauf verlieren oder z.B. zu viel Hahnenfuß oder Jakobskraut.
Alles paletti? Dann kann ja jetzt die große Hitze und das Hitzefrei für die kleinen Vierbeiner kommen - viel Spaß und Freude!
Euer Praxisteam



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 5.7.2015


Impfen - muss das sein?

Impfen

Ja natürlich - es gibt Hunde und Katzen, die gesund alt werden und in ihrem Leben nicht einmal geimpft wurden! Ja klar, es gibt ja auch Menschen, die ihr Leben lang sehr viel rauchen bis ins hohe Alter und bei denen der "übliche" Raucherhusten das einzige Problem der Lunge darstellt. Es gibt aber leider auch Hunde und Katzen, die nicht gesund alt werden, sondern die sich mit einer Krankheit anstecken und eben leider nicht geimpft waren. Und wer dann nach verzweifelten Versuchen einen solchen Patienten zu retten, hilflos und entsetzt erkennen muss, dass es nur noch einen Weg geben kann um schweres Leiden zu verhindern - der sieht die Frage um Impfungen ja oder nein in einer eindeutigen Antwort: Ja!!!

Prinzipiell sind Impfungen notwendig, denn sie schützen unsere Lieblinge vor Krankheiten, die entweder sehr schwer - und auch aufwendig - zu behandeln sind und den Tieren das ganze Leben lang Probleme bereiten können oder so gefährlich sind, dass unsere geliebten Vierbeiner nur noch ein paar Tage nach Ausbruch der Krankheit zu leben haben.
Nun ist es ja auch so, dass bei den Hundebesitzern eine relativ gute Impfdisziplin herrscht, was heisst, dass wohl der größere Teil aller Hunde mehr oder weniger konsequent geimpft wird und sich die Krankheiten wie Staupe & Co so ziemlich auf dem Rückzug befinden. Dadurch kann sich auch ein ungeimpfter Hund - theoretisch - nicht so leicht anstecken. Bei den Katzen ist die Situation genau umgekehrt, d.h. es gibt wesentlich mehr ungeimpfte Tiere als geimpfte. Die Krankheiten der Katzen kursieren und es kommt immer mal wieder zu Ansteckungen. Herrenlose Tiere, die sich ein Revier erobern möchten oder auch nur ein gefülltes Futterschüsselchen, raufen mit den Hauskatzen und schon kann die Krankheit übertragen werden - oder durch anderweitige Kontakte mit kranken Tieren oder auch Menschen, die Ausscheider streicheln, auf den Schoß nehmen und die Erreger mit nach Hause nehmen.

Meiner persönlichen Erfahrung nach haben regelmäßige Impfungen wohl auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem betreffend anderer als der geimpften Infektionen, was heisst, dass die geimpften Tiere grundsätzlich wohl eine gute Infektabwehr haben.



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 26.6.2015


Ab in den Urlaub!!!

Urlaub

Bald geht es los, ob mit dem Vierbeinern ins Ausland oder in die Tierpension: bitte rechtzeitig - und das heißt möglichst bald - um Impfungen und Einreisebestimmungen kümmern! Auch genügend Zeit nehmen, um die richtige Tierpension auszuwählen und sich auch hier um die Aufnahmebedingungen kümmern!
Auch wenn´s kaum einer glauben kann: Österreich ist "Ausland".

Checkliste für´s Ausland:

1) blauer EU Ausweis
2) gültige Impfung
3) Chip
4) evtl Maulkorb, Entwurmung und Zeckenbehandlung

Nähere Informationen über nötige Impfungen, Zeckenvorbeuge, Entwurmung und alles um die Vierbeinerversorgung jederzeit gerne bei uns in der Praxis!

Wir wünschen allen eine wunderschöne Urlaubszeit mit Ihren Vierbeinern!



Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 20.6.2015


TOPAKTUELL!!!

Bioresonanz - jetzt auch bei uns!

In unserer Praxis bieten wir neben modernen diagnostischenTechniken und klassischer Behandlungsmethoden auch alternative Therapien wie Bioresonanz und Homöopathie an. 

Wichtige Informationen zur BIORESONANZ erhalten Sie vor Ort bei uns oder im Internet unter www.regumed.de




Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 15.6.2015


Ja- auch wir gehen mit der Zeit. Ab sofort gibt es zu unserer Praxis auch noch eine passende facebook-Fanseite. Wenn Sie also auch mit der Zeit gehen und einen facebook-Account haben, dann können Sie sich noch aktueller informieren. Schnell hin? Wir sind nur einen Klick weit entfernt: Praxis Dr. Heidi Güldenhaupt auf facebook!


Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 1.4.2015


Die Tage werden länger und die Nächte kürzer. Gerade wenn Sie früh morgens unterwegs sind: Denken Sie bitte daran, dass gerade viele Wildtiere aber auch nachtaktive Haustiere wie z.B. Katzen in den Morgenstunden unterwegs sind. Hinzu kommt noch die Balz zahlreicher Tierarten. Genau jetzt passieren viele Unfälle im Straßenverkehr - bitte also umsichtig fahren. Dann klappt's auch mit der Balz. :)


Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 21.12.2014


Wir wünschen an dieser Stelle allen unseren Kunden und Patienten ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr!

Haben Sie gesehen, dass wir auf unserer Praxis schon über 20.000 Besuche zu verzeichnen hatten? Vielen Dank für Ihr reges Interesse und Ihre Treue!

Liebe Grüße

Ihr Praxisteam & Dr. Heidi Güldenhaupt

Mitterfels, den 1.4.2014


Zum 01.04.2014 beende ich meine Tätigkeit als praktischer Tierarzt in Mitterfels. Die Pferde- und Rinderpraxis übernimmt Dr. Christof Hilmer, Irlbergstraße 2, 94357 Konzell -  Tel.: 09963/94020

Die Kleintierpraxis führt meine Frau Dr. Heidi Güldenhaupt in Mitterfels wie gewohnt weiter!

All meinen Kunden möchte ich auf diesem Wege für Ihre Treue und freundschaftliche Verbundenheit danken und für die Zukunft alles Gute wünschen!


Dr. Reiner Güldenhaupt

Mitterfels, den 3.2.2014


Alles klar im Februar?

Nicht ganz? Ja, es gibt schon einige neblige Tage und gerade abends wird es schnell kalt und die Sicht wird schlecht. Bitte denken Sie gerade bei Autofahrten jetzt daran, dass die Wildtiere aktiver als sonst sind: Sie müssen gerade bei einer geschlossenen Schneedecke größere Gebiete durchwandern, um Essen zu finden. Dabei gehen sie auch näher an Ortschaften heran als sonst. Bei schlechter Sicht kann es da schnell zu Unfällen kommen.

Das sollten Sie auch beherzigen, wenn Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen. Gerade, wenn der Jagd- oder Spieltrieb extrem ausgeprägt ist. Lieber einen meistens braven Hund zu lange an der Leine, als einen Gelegenheits-Rabauken querfeldein bei Nebel unterwegs. Bei Nebel und Schnee werden Geräusche stärker gedämpft. Ihr Hund wird Ihre Rufe nicht hören und die Chancen, dass er Sie wieder findet, sind geringer als sonst.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 14.1.2014

Gerade wo zur Zeit das Wetter noch nicht gerade winterlich ist, da laden die vergleichsweise warmen Tage zu Spaziergängen mit dem Hund ein. Wichtig ist hier, dass Ihr  Tier nicht ständig isoliert ist. Gerade in jungen Jahren sollten Hunde "sozialisiert" werden, das heißt, den Umgang mit anderen Hunden lernen. Bei den Kleinen läuft das noch sehr spielerisch ab. Aber auch im Kontakt mit erwachsenen Hunden gibt es zahlreiche wichtige Lektionen. Gerade kleine Rüpel lernen sich hier zu benehmen. Einen erwachsenen Hund werden Sie allerdings nicht ohne weiteres sozialisieren können. Gerade wenn er aufgrund schlechter Erfahrungen den Kontakt zu anderen Hunden meidet und aggressiv auf Kontakt reagiert, sollte man eventuell einen Hundetrainer hinzuziehen. Mangelnder Kontakt in jungen Jahren kann zum Beispiel zu Aggressivität an der Leine führen. Meist kann der Hund das Verhalten andere Hunde nicht interpretieren, bekommt Angst und will sich verteidigen. Darum gibt es mancherorts (oft an Hundeschulen oder in Hundesportvereinen) Welpentreffs, wo in etwa gleichaltrige Jungtiere den sozialen Kontakt üben können.

Ein gutgemeinter Rat: Im Gegensatz zu Hunden sind Katzen keine Rudeltiere. Hier sollte man keinen sozialen Kontakt erzwingen. Katzen sind Einzelgänger und ihre Bekanntschaften suchen sie sich selber aus. Es gibt auch Katzen, die sich auf eigene Faust ein neues Zuhause suchen. Wie sagt man so schön? Hunde haben Herrchen, Katzen haben Bedienstete.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 24.12.2013

Wir wünschen Ihnen eine schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2014!.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 16.12.2013

Plätzchen, Schokolade, Süßigkeiten, Weihnachtsbraten. All diese Leckereien tragen dazu bei, dass wir um die Weihnachtszeit nur zu schnell überflüssige Pfunde zunehmen. Uns selber ist das dann meist lästig, weil wir sie ja wieder irgendwie loswerden müssen. Für die Tiere, die Winterschlaf halten, zählt aber jedes zusätzliche Gramm. Igel zum Beispiel sind komplett auf die Reserven angewiesen, die sie sich im Herbst anfressen.

Am 11.11. haben wir bei uns im Garten einen kleinen Igel aufgelesen, der für den Winter mit 400 Gramm noch zu dürr war. Ihn quälten zahllose Parasiten und eine schwere Bronchitis. Nachdem der Kleine gesund gepflegt war, musste er dringend GEwicht gewinnen. Das geht bei Igeln am Besten mit Katzenfutter, gekochten Eiern, Mehlwürmern und Zophobas (das sind Rosenkäferlarven). Am 19.11. wo das Kerlchen schon 520 Gramm und als wir ihm am 10.12. in das Igelhaus ausgesetzt haben, da wog er stolze 920 Gramm. Das ist mal ein ordentlicher Feiertagsspeck.

Wir wünschen Ihnen eine schöne, besinnliche Adventszeit und drücken die Daumen, dass Sie Ihr Gewicht nicht so wie unser Adventsigel verdoppeln.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 14.11.2013

Nanu - wo sind die Bartagamen hin? Wer einen Blick in unser Terrarium wirft wird .... nichts sehen. Nur eben ein beleuchtetes, leeres Terrarium. Oder doch nicht? Die Bartagamen stammen aus Australien (unsere sind aber deutsche Nachzuchten). Und Australien ist nicht nur eitel Sonnenschein. Es gibt diort auch Wintermonate, mit weniger Licht, kühlen Temperaturen und in manchen Regionen gibt es sogar Schnee. Reptilien wie die Bartagamen haben sich da angepasst und sie gehen in eine Art Winterruhe, bei der sie Verstecke aufsuchen, den Kreislauf herunterfahren und über mehrere Wochen hinweg von ihren Reserven leben. Genau so machen das unsere heimischen Reptilien und Amphibien auch. Wenn man genau hinsieht, kann man Atze und Izy finden. Aber Achtung - nicht alle Reptilienarten halten Winterruhe und selbst bei Bartagamen gibt es auch Tiere, die nichts davon halten. Auch geschwächte Tiere sollte man nicht in die Winterruhe zwingen, da eventuell ihre Reserven nicht ausreichen.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 21.10.2013

Es wird wieder kalt - denken Sie bitte daran, rechtzeitig die Winterreifen zu montieren. Öha - ein Tierarzt, der an Reifen erinnert? Ja, natürlich! Gerade im Herbst kann es nachts den ersten Frost geben und Schnee Ende Oktober ist auch nichts ungewöhnliches. Aber da auch die Tage immer kürzer werden, rutschen die Dämmerstunden immer weiter in unsere aktive Zeit hinein. Egal ob wir zur Arbeit fahren, oder von der Arbeit kommen, oder ob wir noch schnell Besorgungen erledigen müssen. Aber genau jetzt ist auch der Jahresendspurt in der Tierwelt. Egal ob Eichhörnchen, Igel oder Reh - alle wollen sich noch den passenden Speck für den Winter anfressen und da kann es gerade jetzt zu Unfällen kommen. Mit dem nötigen Maß an Vorsicht fahren Sie da auf jeden Fall besser.



Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 01.10.2013

Nach einem sehr trockenen Sommer kommen nun immer mehr Regentage auf uns zu und abends wird es schon empfindlich kalt. Wenn Sie Kaninchen oder Meerschweinchen gerne auch mal im Auslauf im Garten haben, dann denken Sie bitte daran, die Kleinen rechtzeitig zur Abendruhe in den geschützten Käfig zu detzen, oder eine Rückzugsmöglichkeit im Auslauf zu bieten, die trocken und warm ist, z.B. ein stabiles Holzhäuschen mit viel Heu und Stroh.

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Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt


Mitterfels, den 16.09.2013

Es herbstelt sehr! Zumindest die ersten kalten Tage in diesem Spätsommer lassen schon erahnen, dass der Herbst merklich näher rückt. Also schnüren Sie noch einmal die Wanderstiefel und drehen Sie mit Ihrer Familie samt vierbeinigem Anhang noch einmal eine schöne Runde durch den Bayerischen Wald. Vielleicht sogar mit einem kleinen Picknick. Zum Nachtisch laden vielerorts alte Obstbäume ein.

So wie es uns noch einmal ins Freie zieht, bereiten sich die Wildtiere wieder auf den Winter vor. Während über den Wiesen die Schwalben Ihre letzten Kreise ziehen, versuchen Spinnen ins Haus zu kommen und auch Parasiten wie Zecken und Flöhe scheinen auf der Suche nach einem letzten Snack oder einem warmen Plätzchen zu sein. Was Sie hiergegen am Besten unternehmen können? Ein paar Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt- und in unserer Sprechstunde und Hausapotheke bekommen Sie die beste Beratung und die nötigen Mittel hierzu.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt

Mitterfels, den 23.07.2013

Ab heute präsentiert sich unsere Praxiswebsite in einem neuen Gewand. Die Gestaltung ist etwas moderner geworden, die Navigation übersichtlicher. Sehen Sie sich um, stöbern Sie auf unserer Website und geben Sie uns gerne Feedback - wir freuen uns auf Ihre Anregungen. Natürlich sind wir noch nicht mit allen Bereichen fertig, aber wie bei einem neu gebauten Haus dauert es auch bei einer neuen Homepage, bis sie komplett belebt ist.

Ihr Praxis-Team Dr. Güldenhaupt



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GOT - Gebührenordnung für Tierärzte

Bei der Abrechnung unserer Leistungen richten wir uns nach der GOT, der Gebührenordnung für Tierärzte. Wie das vor sich geht und was sie letztendlich bezahlen müssen wird in den FAQs ganz genau erklärt - oder fragen Sie uns direkt beim nächsten Besuch.

Sie können bei uns gerne die Höhe der einzelnen Gebühren erfragen bzw. Einsicht in die GOT nehmen, ein Merkblatt der Bundestierärztekammer über die GOT liegt bei uns aus oder Sie lesen im Internet nach, z.B. unter www.vetvita.de/tierrecht/got/gotgeb.shtml




Impressum und Disclaimer

Tierarztpraxis Dr. Reiner Güldenhaupt

Auf der Höhe 10

94360 Mitterfels

tel +49 (0) 9961-591

fax +49 (0) 9961 - 8020

email praxis@gueldenhaupt.eu

website http://www.tierarzt-mitterfels.de

 

Berufsrechtliche Angabe (lt. Telemediengesetz):

Der Praxisinhaber Dr. Reiner Güldenhaupt führt die Berufsbezeichnung Tierarzt; diese wurde ihm in Deutschland verliehen. Er ist Mitglied der Bayerischen Tierärztekammer und es gilt für ihn die Berufsordnung der Bayerischen Landestierärztekammer.

 

Verantwortlich für Entwurf, Umsetzung und Realisierung:

Webmaster: Herman Güldenhaupt

Autor: Herman Güldenhaupt (hgt)

email: webmaster@tierarzt-mitterfels.de

 

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